Alien Ecologies

Alien Ecologies

Die Welt des Theaters öffnet sich und verlässt ihre Bühne bzw. erweitert ihren Spielraum. In einer neuen spannenden Auseinandersetzung zwischen Mensch und Natur wird der Begriff Theater neu gefasst und zeigt uns ein erweitertertes Spektrum.

Im Rahmen der Reihe ›Alien Ecologies‹ zeigt das FFT Theater in Düsseldorf im Mai ›Mykorrhiza: Ein Apparat‹.

Hier möchte ich nun das FFT Theater selbst zitieren:

Performance und Posthumanismus

Internationale Koproduktionsreihe 2015
Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge. Aber wie könnte eine neue Ordnung der Welt aussehen, die nicht um den Menschen als Zentrum kreist? Mit »Alien Ecologies« verlässt das FFT sein traditionelles Arbeitsgebiet und verwandelt sich in ein Ökotop, in dem Künstler neue Verbindungen zur natürlichen und sozialen Umwelt erproben. Nicht-menschliche Akteure bevölkern das Theater, Künstler verstricken sich in rhizomatische Netzwerke und kritische Visionen des Post-Humanen treiben ihre Blüten.

Zum Auftakt der Reihe geht es um Modelle gemeinschaftlicher Produktion und Kommunikation in der Natur: Das internationale Kollektiv SXS enterprise stellt die Entstehung einer Wolke ins Zentrum ihrer Performance während sich Mykorrhiza: Ein Apparat um das faszinierende Universum der Pilze dreht.

Im zweiten Teil der Reihe im November treiben Gintersdorfer/Klaßen der westlichen Aufklärung die bösen Geister aus. Schließlich erprobt das interdisziplinäre Künstler-Techniker-Kollektiv um den israelischen Künstler Ariel Efraim Ashbel die Möglichkeiten einer neuen transhumanen Spezies.

Mehr Informationen finden Sie hier:
ALIEN ECOLOGIES
Mykorrhiza: Ein Apparat

 

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